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Blog [ Nachhilfe ]

Zum Thema Nachhilfe & Nachhilfe-Vermittlung

Kostenlose Nachhilfe durch Bildungsgutschein

Nachhilfe ist etwas wert, deshalb können es sich nicht alle leisten. Der Bildungsgutschein ist ein Versuch Schülern und Auszubildenden in finanziell schwierigen Situationen bei der Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen oder evtl. auch bei der Finanzierung von Förderunterricht zu helfen. Die Leistung ist eine Kann-Leistung (also kein Recht) der Jobcenter und der Agentur für Arbeit.
In einigen Fällen ist eine geeignete und professionelle Hilfe mit gewissen finanziellen Kosten verbunden, die für einige Eltern zu einer echten Belastung werden können oder beinahe untragbar sind.
 Was viele jedoch nicht wissen: Für die Finanzierung von Nachhilfeangeboten für Ihr Kind können Sie finanzielle Unterstützung in Form eines Bildungsgutscheins erhalten. Dieser soll dafür sorgen, dass alle Kinder in unserer Gesellschaft dieselben Bildungschancen bekommen und somit die Gelegenheit erhalten, einen guten Schulabschluss zu erlangen. Etwaige Einschränkungen oder Benachteiligungen, die auf familiäre, gesundheitliche oder finanzielle Gegebenheiten zurückzuführen sind, sollen auf diese Weise zum Wohle der Kinder aus dem Weg geräumt werden.

Was Sie tun müssen, um einen Lernförderung für Ihr Kind zu erlangen, welche Unterstützungsmaßnahmen durch einen solchen Gutschein abgedeckt sind und sämtlich hiermit zusammenhängende Fragen, möchten wir Ihnen nachstehend erläutern. 

Was ist ein Bildungsgutschein und was bewirkt ein solcher?
Die sogenannten "Bildungsgutscheine" werden in allen deutschen Bundesländern unter bestimmten Voraussetzungen an Familien ausgestellt, die nur über geringe finanzielle Mittel verfügen. Hierunter fallen häufig alleinerziehende Elternteile, dessen finanzielle Situation sich grundsätzlich schwierig gestaltet, Familien mit einem vergleichsweise geringen Einkommen, sowie Empfänger von Sozialleistungen. Er zählt zu den wichtigsten Maßnahmen des von der Bundesregierung im Jahre 2011 beschlossenen Bildungspakets, dass die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler der Bundesrepublik gewährleisten soll, völlig unabhängig von Herkunft, Familienstand, Einkommen etc. 

Neben anderen möglichen Unterstützungsmaßnahmen wie beispielsweise Zuschüssen zum Mittagessen, zu der Teilnahme an Schulausflügen oder Klassenfahrten, finanziellen Mitteln zur Deckung von Lernmaterialien und Leistungen im Hinblick auf kulturelle und sportliche Aktivitäten, stellt die Lernförderung in Form eines Gutscheins für Nachhilfeunterricht einen enorm wichtigen Bestandteil des Bildungspaktes dar. 

Um entsprechende Lernförderung und somit kostenlose Nachhilfe zu bekommen, ist eine Antragstellung bei dem jeweiligen Träger notwendig. Hierbei handelt es sich in aller Regel um das jeweils zuständige Jobcenter, das Bürgeramt oder die Kreisverwaltung. Je nachdem, von wo Sie andere Geldleistungen beziehen, ist auch ein Antrag auf Inanspruchnahme des Bildungspakets zu stellen. Auch Menschen, die Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz in Deutschland empfangen, haben grundsätzlich einen Anspruch auf Bildungsleistungen und somit auch auf kostenlose Nachhilfe für Ihre Kinder. 

In unserer Gesellschaft haben Kinder eine besonders wichtige Stellung. Kein Kind darf aufgrund finanzieller, familiärer oder etwaiger anderer Gründe schlechtere Chancen auf eine solide Schulbildung haben. Als Elternteil wollen Sie ohnehin stets das Beste für Ihr Kind. Eine gute Schuldbildung ist hierbei ein immens wichtiger Bestandteil für ein glückliches und zufriedenes Leben. Auch wenn Sie ungern fremde Hilfe oder Unterstützung in Anspruch nehmen wollen, sollten Sie eine solche Gelegenheit um Ihres Kindes Willen unbedingt nutzen. Scheu, Unsicherheit oder Scham sind völlig unbegründet, schließlich geht es um die Belange Ihres Kindes. 

Anspruchsberechtigungen & Voraussetzung für Lernförderung 
Grundsätzlich besteht eine Berechtigung für den Erhalt von Lernförderung immer dann, wenn die Schule keine ausreichende Nachhilfeangebote zur Verfügung stellt, bzw. wenn die angebotene Lernförderung für den einzelnen Schüler/Schülerin nicht ausreichend zielführend ist. Entscheiden sich die Eltern oder der Schüler selbst für eine Antragstellung, erfolgt diese meist nach Rücksprache mit der Schule und dem entsprechenden Leistungsträger (Jobcenter etc.). Hierbei wird der Umfang der benötigten Unterstützung bestimmt. Dies beinhaltet insbesondere die Dauer des Leistungszeitraums. Diese ist abhängig von dem jeweiligen Einzelfall. So werden bei akuten Lernschwächen oder starken Defiziten bereits von Beginn an länger andauernden Fördermittel beantragt, als für leichteren Aufholbedarf nach einer längeren Krankheit. 

Das Gesetz, das bezüglich des angebotenen Bildungspakets verabschiedet wurde, sieht vor, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine Lernförderung erhalten zu können. Berechtigt sind somit diejenigen Schülerinnen und Schüler die selbst, oder dessen Eltern eine der folgenden unterstützenden Leistungen vom Staat erhalten:

- Arbeitslosengeld II (ALG II) oder Sozialgeld
- Wohngeld oder Kinderzuschläge 
- Sozialhilfe
- Zahlungen gemäß Asylbewerbergesetz.

Alle Empfänger der vorgenannten Leistung sind grundsätzlich berechtigt, Lernförderung, soweit notwendig, zu beantragen. Darüber hinaus werden kostenfreie Nachhilfeangebote in Form von staatlicher Unterstützung auch Familien gewährt, die ein sehr geringes monatliches Einkommen zur Verfügung haben und für die professioneller Nachhilfeunterricht zu erheblichen Einbußen in der Haushaltskasse führen würde. 



Wie stellen ich einen Antrag auf einen Bildungsgutschein?
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
 
In der Amtssprache wird der Antrag für Lernförderung und somit auch für kostenlose Nachhilfe als "Antrag auf Erteilung ergänzender Lernförderung nach § 28 Abs. 5 SGB II“ bezeichnet. Nachstehend möchten wir Ihnen möglichst genau erläutern, welche Schritte für die Antragstellung einzuhalten sind und was Sie hierbei beachten sollten.

Schritt 1
Zu Beginn sollten Sie selbst einmal überprüfen, ob Sie bzw. Ihr Kind für den Erhalt von Lernförderung ausreichend berechtigt ist. Hierzu haben wir Ihnen im vorherigen Absatz die Voraussetzungen benannt. Empfangen Sie einer der oben aufgeführten staatlichen Leistungen, so können Sie problemlos zum nächsten Schritt übergehen.

Kommen Sie zwar selbst für Ihren Familienunterhalt auf, verfügen jedoch nicht über ein ausreichendes Einkommen zur Deckung notwendiger Nachhilfekosten, so können Sie mit Einreichung entsprechender Belege Ihre Bedürftigkeit beim zuständigen Träger vorbringen. Hierzu sollten Sie Nachweise über Ihre aktuellen Einkünfte (Gehaltsbescheinigungen) sowie über regelmäßige Ausgaben (Belege über die Zahlung von Miet- und Nebenkosten, Unterhaltskosten etc.) vorlegen. Ein Sachbearbeiter kann daraufhin Ihre Bedürftigkeit prüfen und festlegen.

Schritt 2
Lernförderung erhalten Schülerinnen und Schüler nur dann, wenn sie tatsächlich darauf angewiesen sind. In Ihrem Antrag müssen Sie die Umstände daher erläutern. Um die bestmögliche Hilfe für Ihr Kind erhalten zu können, sollten Sie vorab das Gespräch mit den Lehrkräften oder ggf. behandelnden Therapeuten suchen. Diese können darlegen und erläutern, weshalb Ihr Kind auf einen individuellen Nachhilfeunterricht angewiesen ist und der beispielsweise in der Schule angebotene Unterricht nicht ausreicht, um die Defizite zu beseitigen. Auf diese Weise können Sie bei der Antragstellung besser argumentieren. Zu beachten ist außerdem, dass die Schülerinnen und Schüler Engagement an den Tag legen müssen. Schlechte schulische Leistungen, die auf hohe Fehlzeiten oder mangelnde Mitwirkung zurückzuführen sind, sind kein auseichender Grund für die Bewilligung von Lernförderung. 

Falls Ihr Kind über eine angeborene Lernschwäche verfügt, kann es sinnvoll sein, diese von einem Arzt diagnostizieren zu lassen und ein entsprechendes Attest bei der Antragstellung einzureichen. 

Schritt 3
Die notwendigen Antragsformulare erhalten Sie direkt bei Ihrem zuständigen Träger. Diese füllen Sie sodann aus, unterzeichnen sie und reichen Sie an den Träger zurück. Für Rückfragen oder Hilfestellungen stehen Ihnen die jeweiligen Mitarbeiter in der Regel gern zur Seite. 

Schritt 4
Ist Ihnen die Lernförderung bewilligt worden, so können Sie sich unmittelbar an eines der kooperierenden Nachhilfeinstitute wenden. Dort können dann Termine vereinbart und zügig mit dem Unterricht begonnen werden. Sinnvoll ist es, sich bereits im Vorfeld mit den jeweiligen Instituten auseinanderzusetzen. Meist können Ihnen die Mitarbeiter dort sämtliche Fragen beantworten und Ihnen bei der Orientierung behilflich sein.
 
Zum Schluss möchten wir als privater Nachhilfe-Vermittler noch hinzufügen, dass es theoretisch auch möglich wäre, die Vermittlungsprovision für die Nachhilfevermittlung über den Bildungsgutschein abzudecken, das muss aber im Einzelfall vom Träger individuell beurteilt werden. Darauf haben wir leider keinen Einfluss. 
 
Besonders bedürftige Schüler können deshalb bei uns nach Vorlage glaubwürdiger Belege einen kleinen Vermittlungsrabatt von 5,00 € erhalten. Hierauf besteht kein Recht, die Vergünstigung wird freiwillig und individuell eingeräumt. 
 
 
go Mehr Infos zum Bildungsgutschein bei Wikipedia
18.04.2019 04:28










Nachhilfe geben

Nachhilfe geben ist ein spannender Nebenjob (- wenn er gut genug bezahlt wird). Denn jede Begegnung mit einem/r Schüler/in ist anders, auch die Familien sind verschieden. Manchmal ergeben sich längerfristige gute Beziehungen bis hin zu Freundschaften. Denn Nachhilfe geben ist häufig, was ein Gruppenunterricht nur selten sein kann: individuell und persönlich. Beim Begleiten und Unterrichten von Schülern in höheren Klassen oder bei der Nachhilfe für Studenten müssen Nachhilfelehrer/innnen sich gelegentlich etwas intensiver in den Stoff einarbeiten. Wenn das zeitlich möglich ist oder evtl. vom Schüler finanziell ausgeglichen wird, dann machen das die Nachhilfelehrer in der Regel gerne, und manchmal machen sie sich den Aufwand auch ohne dafür bezahlt zu werden - einfach aus eigenem Interesse und Neugier. Da sind die Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen nach meiner Erfahrung sehr verschieden. Wer zum ersten Mal daran denkt, Nachhilfe zu geben ist bei uns richtig. Jetzt einfach kostenlos als Nachhilfelehrer/in anmelden - und wenn Fragen aufkommen: wir helfen gerne und können mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite stehen, ...denn: wir helfen helfen ;)


Nachhilfe nehmen

Es ist eine clevere Entscheidung Nachhilfe zu suchen. Denn Nachhilfeunterricht ist nicht nur Förderunterricht nach der Schule oder als intensive Prüfungsvorbereitung. Nachhilfe ist eine Chance, und eine Begegnung: mit einer anderen Art, die Dinge zu sehen und erklärt zu bekommen. Wenn die Chemie stimmt und die fachlichen Grundlagen Fundament haben, dann kann professionelle Nachhilfe die Noten verbessern, Prüfungsängste abbauen, eine Nachprüfung vermeiden und dabei vielleicht auch noch Spaß machen. ;) - Also jetzt registrieren und einen Nachhilfelehrer finden! - Wir wünschen von Herzen eine erfolgreiche Nachhilfe!


Nachhilfe vermitteln

Nicht jeder kann sich Nachhilfe leisten. Und nicht jeder kann es sich leisten Nachhilfe zu geben. Ich selbst hatte als Schüler und Kind einer 7-köpfigen Arbeiterfamilie kein Geld Nachhilfe zu bezahlen, als ich sie dringend brauchte, aber ich hatte das besondere Glück, dass mir Menschen aus dem sozialen Umfeld eigeninitiativ und uneigennützig halfen. Auf diese Großzügigkeit und Geduld schaue ich noch heute dankbar zurück. Und irgendwann verbesserten sich meine Noten relativ schlagartig, nach einer Extrarunde in Klasse 7 ;) - Danach lief alles besser. Nachhilfe und dann doch Sitzenbleiben. Aber beides war wichtig, um den Dreh' rauszukriegen und die Motivation nicht zu verlieren. Die Nachhilfelehrer, Freunde, Schulkameraden und ein Nachbar im Ort hatten mir Mut und Zuversicht zugesprochen. Und klar blieb fachlich auch 'was hängen. Und nach dem Sitzenbleiben mit 8 Fünfen(!) ging es dann schnell bergauf, und die Lehrer machten teils große Augen, weil sie mich nicht wieder erkannten. Im Studium gab ich dann neben anderen Studentenjobs und einem kleinen Job in der Fachschaft Erziehungswissenschaften u. a. auch Schülernachhilfe, was mir ein lieber Studienfreund nicht ganz uneigennützig empfahl, dessen Cousine Englischnachhilfe brauchte. Heute seh' ich sie via Facebook vielsprachig durch die Welt reisen. Mein erster kleiner Nachhilfe-Erfolg. :) - Beim Lesen der Nachhilfeanzeigen in der Zeitung fand ich eine Nachhilfeagentur und war schnell froh, dass diese Vermittlung mir die neuesten Schülerangebote zusendete, ohne dass ich mich drum kümmern musste. Das hat mir bei meinem vollen Stundenplan zwischen Universität und mehreren Studentenjobs Zeit und Arbeit gespart, die Schüler selbst zu suchen. Mindestens 15 Jahre lang habe ich Nachhilfe gegeben, und meine Studien zu finanzieren, und nach dem Studium, um mich über Wasser zu halten, bevor ich von meinem Beruf leben konnte. Und auch dann gab ich weiter Nachhilfe, sporadisch, einfach weil es eine willkommene Abwechslung zur trockenen Arbeit am Rechner war. Als ältester Bruder von 4 Geschwistern bildet sich eine pädagogische Ader und eine gute Portion Geduld ganz von selbst. Manchmal arbeitete ich als teilzeitangestellter Nachhilfelehrer, manchmal auf Honorarbasis, häufig privat, dann mal kurz für die Schülerhilfe und auch für soziale Einrichtungen, wo es weniger um inhaltliche, sondern mehr um Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsschwierigkeiten, Motivation und teils extreme(!) Verhaltensauffälligkeit ging und weiß deshalb gut Bescheid, was in einer Nachhilfebedarf-Situation gefordert wird.
Die Domains Nachhilfe-Lehrer.com und dann Nachhilfe-Vermittlung.com habe ich im Oktober 2000 zunächst bestellt, um meine eigene Nebentätigkeit als Nachhilfelehrer in München zu bewerben. Damals musste ich den Leuten am Telefon immer erst noch geduldig erklären, was ein Ät-Zeichen ist und dass Email nichts mit Emaille oder Emil zu tun hat. Ich darf sagen: es war Pionierarbeit ohne StartUp-Finanzierung und Webstandards. Eine online Vermittlung für Nachhilfeunterricht und Sprachen auf die Beine zu stellen hatte, obwohl ich u.a. Englisch und Pädagogik studiert hatte, nie auf meinem Wunschzettel gestanden, und so überrollten mich die technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen mit zunehmendem Erfolg. Ein interaktives Nachhilfe-Webportal zu betreiben ist ein 24/7-Job, wenn man nicht genügend Mitstreiter hat, die ich dann aber zum Glück irgendwann anstellen konnte. Ich nahm trotz vorhandener Programmierkenntnisse selbst wieder Nachhilfe in angewandter ~Informatik, Webentwicklung, Buchhaltung, Rechnungswesen, Marketing und Recht, welche ich nie studiert hatte oder je hatte studieren wollen, schrieb zwei Businesspläne, übersetzte bald die Webseite ins Englische und dann zusammen mit einem Nachhilfelehrer und einer französischen Praktikantin ins Französische und später mit Übersetzern in 12 weitere Sprachen, hatte erste Vermittlungen in Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Australien und Dubai und musste mich plötzlich nicht nur mit diversen anderen Sprachen und Kulturen, sondern und mit internationalem Steuerrecht befassen, usw. usw. 5 Jahre stand die Seite bei Google auf Platz 1 für das Suchstichwort "Nachhilfe", und allmählich die millionenschweren traditionellen und neuen Mitbewerber für das Internetmarketing und die spannende Dynamik der Internettechnologie aufwachten auch noch einige Jahre auf PLatz 2,3,4 und lange noch auf der ersten Seite, bis zu viel Aufmerksamkeit zunehmend Serverüberlastungen und Hackattacken provozierten, die mich kalt erwischten und mir 2012 eine herbe Lebenslektion erteilten: über allen Idealismus und Begeisterung hinaus erhielt ich in einer gravierenden technischen Ausnahmesituation eine unfreiwillige Lektion über die realwirtschaftliche Bedeutung von "Liquidiät und Investition" - und verlor beinahe alles: Mitarbeiter, Kreditwürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Markt- und Suchmaschinenpositionen, viele Kunden, viel Geld und am Ende fast die Gesundheit, ... es blieben wenige treue Kunden und Unterstützer, die halfen, den Webservice ein 2. Mal völlig neu aus dem virtuellen Boden zu stampfen. Und heute, 6 Jahre später, ist die Gesundung noch immer im Gange. Denn ein Neuanfang ist eine Sache, eine Rekonvaleszenz eine andere.
Es gibt neben den zu leisen zufriedenen Kunden zu viele Besucher dieser Webseite, die in Kommentaren zu verstehen geben, dass sie eine solche unternehmerische Anstrengung für ein Zuckerschlecken oder gar "Abzocke" halten, und zunehmend: dass im Zeitalter von Facebook und Twitter doch alles kostenlos oder wenigstens viel billiger sein müsse. Diese verkennen den betriebswirtschaftlichen Aufwand und das unternehmerische Risiko und könnten Nachhilfe in diesen Bereichen evtl. ganz gut gebrauchen. Diese Webseite ist bei weitem nicht perfekt, aber sie hat schon einige Tausende Male dazu beigetragen, dass Schülern, Studenten, Menschen in akuter Not manchmal binnen Minuten oder Stunden geholfen werden konnte, wo sie sonst nur schwer oder keine Hilfe hätten finden können. Die Vermittlungsgebühr ist kein spekulativer, sondern ein realer Wert, der sich aus Kosten und Anstrengung, aber vor allem auch dem Nutzen für den Vermittelten zusammensetzt. Nicht immer klappt die Vermittlung, und manchmal gesellt sich zum Lernstress auch noch existenzielle Nachhilfenot, eine Aufgabe, die wir gerne lösen möchten, aber nicht immer lösen können. Aber hier wird getan, was mit begrenzten zeitlichen und ökonomischen Mitteln möglich ist, und wer das unterstützen will, der darf uns gerne helfen: mit Lob, einer sachlichen und höflichen Rezension, einer Verlinkung auf seinem Blog, ein Teilen in seinem sozialen Netzwerk, fröhliches Zwitschern oder einer Spende, die die längst fälligen Modernisierungen von Servertechnologie, Usability und Design erleichtern würden. Damit wir auch morgen kraftvoll Sprachunterricht, Nachhilfeschüler und -lehrer, Optimismus, Motivation und Durchhaltevermögen vermitteln können. ;). Dankeschön!








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